Musikanten

Fritz Winter (Tenorhorn)

Spitzname: Der Terence-Hill der Blasmusik
Instrument: Tenorhorn, Bariton und (bei uns extrem selten) Posaune.

Fritz Winter gilt als Terence Hill der Blasmusik bildet gemeinsam mit Jürgen „Bud Spencer“ Malterer  das Duo „Bud und Terence – zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle“. Er musste zunächst den harten Weg über das Posaunenstudium, dem Gärtnerplatztheater und German Brass gehen um dann endgültig bei der Kapelle Josef Menzl nach mehrfachem Vorspielen und einer beachtlichen Summe Schmiergeld aufgenommen zu werden. Original-Zitat Prof. Matthias Höfs (German Brass) zu Josef Menzl: „Jetzt isser endlich so weit und ihr könnt ihn nehmen!“. Seitdem bringt er zusätzlich erlangte Kenntnisse und Erfahrungen von der Kapelle Josef Menzl bei German Brass mit ein und hat nur deswegen auch diesem Ensemble zu einem Aufwärtsschwung und letztendlich zum Echo Klassik verholfen.

Auch Fritz hat einen ähnlichen Zubehör-Spleen wie der Trommelbazi und stets eine Tasche dabei, in der sich z.B. eine Zahnbürste (?!?!?) oder ein Mountainbike befinden. Fritz ist Multitasking-fähig und kann z.B. während eines Solo-Landlers parallel mit dem Handy einen neuen Auftritt ausmachen. Ähnlich wie Matthias Kerscher ist er Ideenreich und schnell beim Spielen und beim An- und Abreisen.

Er ist einer der ganz Wenigen, der sich wirklich in allen Tonarten, Tongeschlechtern und Notenschlüsseln zurechtfindet. Selbst Mitmusiker, die während seines Solostücks den Faden verlieren, werden von ihm während dieser Passage wieder auf die richtige Spur gebracht.

 

Üben oder Radlfahren? Fritz kann beides…. aber schaut’s selber!

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